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Die Wüstungsperiode. Ursachen und widersprüchliche Entwicklungen

Deutsch · Taschenbuch

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Stuttgart (Historisches Institut: Mittlere Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Die ländliche Gesellschaft von der Karolingerzeit bis zum Ende des Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wüstungsperiode ist eine der wichtigsten Erscheinungen des späten Mittelalters. Mit Beginn des 14. Jahrhunderts kann ein deutlicher Anstieg an Wüstungen festgestellt werden. Diese wüst gewordenen Dörfer und Siedlungen sind vor allem im Zuge einer "Um- und Entsiedlung" entstanden. Es wird angenommen, dass in Deutschland etwa ein Viertel aller Siedlungen verschwanden.

Selbst heute noch, nach vielen Jahrhunderten, erinnern uns Reste in "Wald und Flur" an verlassene Dörfer, Siedlungen und ehemalige Ackerflächen. Jedoch haben nicht selten Witterungsverhältnisse und auch Menschen dazu beigetragen, dass diese Zeugnisse der Vergangenheit unkenntlich gemacht wurden und somit für die Nachwelt regelrecht verwischten.

Die vorliegende Arbeit soll auf den Begriff der Wüstungen näher eingehen. Außerdem werden die Gründe für die Entstehung der Wüstungen ausführlicher erläutert und auch deren Widersprüche aufgezeigt.

Produktdetails

Autoren Anonym
Verlag Grin Verlag
 
Serie Akademische Schriftenreihe Bd. V305902
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Geschichte > Mittelalter
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 30.09.2015
 
EAN 9783668040472
ISBN 978-3-668-04047-2
Seiten 24
Abmessung 148 mm x 210 mm x 1 mm
Gewicht 49 g

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