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Schlafende Vulkane
Island-Thriller Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Der Auftakt einer neuen Island-Thrillerreihe - von einem schwedischen Bestsellerautor und einem renommierten isländischen Dramatiker.

Eine Frau wurde brutal ermordet, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. Polizistin Helga von der isländischen Einheit für Gewaltverbrechen vermutet, dass sich der Junge in die Vulkanlandschaften mit ihren Höhlen zu retten versucht hat. Doch dort lauern andere Gefahren, eine lange Überlebenschance hat er nicht. Um ihn zu finden, bittet sie Bjarki um Hilfe, denn niemand kennt die Wildnis besser als das Mitglied der Elite-Rettungsmannschaft. Während Helga und Bjarki verzweifelt den Jungen suchen, ereignen sich neue Mordfälle. Und Helga wird klar, dass sie es mit einem Serientäter zu tun hat. Mit einem, der es auf alleinstehende Mütter abgesehen hat.
Helga & Bjarki sind ein großartiges Ermittlerteam: Eine toughe, kluge Frau, die alles tut, um ihre Fehler in der Vergangenheit wettzumachen. Und ein Hüne, der äußerlich stark ist und seine verletzlichen Seiten zu verbergen sucht.


Über den Autor / die Autorin

Michael Hjorth
ist ein schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor, u. a. für die Verfilmungen der Henning-Mankell-Romane. Zusammen mit Hans Rosenfeldt schrieb er die achtbändige Sebastian-Bergman-Reihe, die in 34 Ländern erscheint und sich weltweit über 7 Millionen Mal verkauft hat. In Deutschland befanden sich alle Bände monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. 

Bjarni Thorsson
wurde in Reykjavik, Island geboren. Er ist ein renommierter Theaterregisseur, Drehbuchschreiber und Schriftsteller. Seine Theaterstücke wurden in 25 Ländern aufgeführt, seine Regiearbeiten, u.a. zu Fredrik Bakmans «Ein Mann namens Ove», erreichten ein großes Publikum. Die Helga & Bjarki-Reihe ist sein erster Schritt ins Scandi-Crime-Genre.


Wibke Kuhn, geb. 1972, arbeitete nach dem Studium der Skandinavistik und Italianistik zunächst im Verlag. 2004 machte sie sich als Übersetzerin selbstständig und absolvierte daneben ein Zweitstudium der Neogräzistik und Finnougristik. Sie überträgt skandinavische, englische und niederländische Romane und Sachbücher (u.a. Stieg Larsson, Jonas Jonasson und Hendrik Groen) ins Deutsche und lebt in


München.

Zusammenfassung

Die neue Island-Thriller-Reihe von Bestsellerautor Michael Hjorth und Bjarni Thorsson
Ein vermisster Junge, ein skrupelloser Serienmörder, ein Wettlauf gegen die Zeit

Blond, blass und splitterfasernackt ist die junge Frau, die ermordet in einem Reitstall am Rande von Reykjavik liegt, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. Es ist die erste Mordermittlung für Helga Jónsdóttir vom Dezernat für Gewaltverbrechen. Die frischgebackene Polizistin vermutet, dass der Junge vor seinem gewaltbereiten Vater geflohen ist und sich in den Höhlen der isländischen Vulkanlandschaften versteckt. Eine lange Überlebenschance hat er nicht. Um ihn zu finden, bittet sie Bjarki um Hilfe, denn niemand kennt die Wildnis besser als er. Während Helga und Bjarki fieberhaft nach dem Jungen suchen, wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Der Mörder scheint seine Taten akribisch zu planen. Er ist, das wird Helga klar, so genial wie skrupellos; und bereit, über alle Grenzen zu gehen.


Der erste Fall für Helga und Bjarki: messerscharfer Verstand trifft auf isländische Urgewalt

Kundenrezensionen

  • Guter Einstieg, schwaches Ende

    Am 01. Juni 2026 von RaFee geschrieben.

    Eine junge Frau wird nackt und ermordet in einem Reitstall aufgefunden, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. War es eine Rachetat des Vaters? Helga nimmt die Ermittlungen bzw. die Suche auf, sie ist noch recht neu in der Gegend, bekommt aber mit Bjaki eine große Hilfe zur Seite gestellt. Die Zeit drängt, denn die Überlebenschancen des Jungen schwinden und bald taucht eine neue Frauenleiche auf.

    Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die sich abwechseln, mitunter aus der Tätersicht, dies gefällt mir immer besonders. Der Schreibstil ließ mich doch recht zügig durch die fast 500 Seiten kommen, wobei ich unsicher bin, ob es nicht auch mit weniger Seiten spannender gewesen wäre. Vor allem wenn es eine Reihe wird, schreckt mich die Seitenmenge etwas ab.

    Der Thriller bietet ein spannendes Grundsetting mit Jagtcharakter und mir gefällt der Nervenkitzel, wie knapp sich Täter und Polizei auf den Fersen sind. Die Inhaltsbeschreibung hat mich jedoch etwas in die Irre geführt. Ich dachte, der Junge spielt noch eine größere Rolle im Verlauf und war dann überrascht, dass sich alles in eine andere Richtung entwickelt. Es fällt mir diesmal besonders schwer das Buch zu bewerten, ohne vom Inhalt zu spoilern. Aber ich habe mich z.B. beim Lesen gefragt, warum sind eigentlich in solchen Thrillern immer nur Mütter die Hassobjekte und nicht die Väter, die ihre Kinder zurück lassen?

    Die letzte Verfolgung, nachdem der Täter bekannt wird, hat mir die Realität etwas zu sehr verzerrt und ich dachte, hier ist ein Übermensch am Werk, der mit dem Fahrrad so schnell unterwegs ist und danach noch fit genug um in den Kampf zu ziehen, ich hoffe es war wenigstens ein E-bike. Zudem sind mir die Ermittler mit ihrem kopflosen handeln nicht sehr sympathisch.

    Die großen Erwartungen aus dem Anfang, konnte der mittlere Teil und der Schluss nicht erfüllen. Atmosphäre 4 Sterne, Spannung 4 Sterne, aber Handlung und Charaktere je nur 3 Sterne und insgesamt auch nicht mehr als 3 Sterne für mich, wenig innovativ und zum Schluss zu unglaubwürdig.

  • Perfekter Auftakt

    Am 31. Mai 2026 von lara geschrieben.

    Das Cover ist perfekt passend zum Setting gestaltet und hat gleich meine Blicke angezogen.
    „Schlafende Vulkane“ ist der erste Fall einer neuen Serie des bekannten schwedischen Autors Michael Hjorth, von dem ich schon sehr viel gelesen habe; geschrieben gemeinsam mit Bjarni Thorsson und ein typischer Island Krimi. Ich bin ein Fan dieses Genre und aufgrund der Schauplätze mag ich Island Krimis besonders.
    Dieser Reihenauftakt beinhaltet einen äußerst spannenden, mitreißenden Fall, komplex gestaltet, spannend in kurzen, raschen Kapiteln geschrieben, eben wie man es von Hjorth gewohnt ist. Eingebaut wurde laufend die Perspektive, sprich das Gedankengut des Täters, was dem ganzen einen besonderen Spannungsbogen verlieh und die Schreibweise etwas besonders und anders gemacht hat.
    Das Ermittlerteam war mir sehr sympathisch, deren persönlichen Probleme und Lebensläufe zwar vorhanden und gut ausgearbeitet waren, trotzdem nicht in den Vordergrund drängten. Der Fall selbst ist eher klassisch, nicht wirklich Neues, jedoch spannend präsentiert und definitiv nichts für Zartbesaitete. Einiges bleibt offen, sodass die Fortsetzung(en) mit Sicherheit folgen werden.
    Resümee: ich freue mich dass es sich um eine Reihe handelt, ich bin sicher beim nächsten Band auch dabei.

  • Solider Reihenauftakt

    Am 24. Mai 2026 von Lilli33 geschrieben.

    Inhalt:
    Helga Jónsdóttir ist recht neu im Dezernat für Gewaltverbrechen in Reykjavík. Dank Personalmangels muss sie trotzdem beim aktuellen Mordfall die Leitung übernehmen. Anfangs zwar noch unsicher, aber dann zunehmend entschlossener begibt sie sich auf die Spuren des Täters, der eine junge allein erziehende Mutter auf dem Gewissen hat. Deren zehnjähriger Sohn ist vor dem Mörder geflohen und irrt in der Wildnis herum. Der Verkehrspolizist Bjarki ist hier der Mann der Stunde, denn keiner kennt sich in der Gegend so gut aus wie er. Gemeinsam suchen Helga und Bjarki den Jungen. Auch bei den weiteren Ermittlungen arbeiten die beiden zusammen. Bald schon wird klar, dass sie es mit einem intelligenten, planvoll vorgehenden Täter zu tun haben, der es nicht bei dem einen Opfer belässt …

    Meine Meinung:
    Von Michael Hjorth habe ich schon einiges mit Begeisterung gelesen; Bjarni Thorsson war bislang ein Unbekannter für mich. Die Gemeinschaftsarbeit der beiden Autoren hat mir insgesamt gut gefallen. Der Thriller, der im Mai 2026 im Rowohlt Verlag erschien, ist solide ausgearbeitet und bietet Zerstreuung und auch Spannung. Letztere kommt allerdings vor allem in der zweiten Hälfte des Buches zur Geltung. Und leider ist sie der Tatsache zuzuschreiben, dass sowohl Helga als auch Bjarki gravierende, dumme Leichtsinnsfehler machen. Ohne diese würde es nicht zu einer gefährlichen Situation kommen. Aber sei’s drum. Alles andere hat gepasst und ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

    Vor allem die Protas haben mir gut gefallen. Beide sind mir ziemlich sympathisch, auch wenn viele Kollegen etwas an ihnen auszusetzen haben. Aber einfach dafür, dass sie ihr eigenes Ding durchziehen und sich nicht hinter Paragrafen verstecken, haben sie meinen Respekt.

    Auch die Einblicke in Island, die wir in diesem Buch bekommen, fand ich sehr interessant. Landschaftsbeschreibungen, Atmosphäre, Land und Leute eben - da stimmt alles.

    Nach einem kleinen Cliffhanger am Ende freue ich mich jetzt schon auf Band 2, der im November 2026 unter dem Titel „Stumme Fjorde“ veröffentlicht werden soll.


  • Schlafende Vulkane – mega spannend

    Am 22. Mai 2026 von kabru71 geschrieben.

    Wow, das war ja mega spannend! Spätestens nach der Hälfte des Buches hätte ich es eigentlich nicht mehr aus der Hand legen können.
    Als Island-Fan muss ich natürlich auch isländische Krimis lesen, aber einige Namen sind ja schon speziell und lassen sich nicht so einfach merken. Eine Namensliste mit den Hauptpersonen hätte da geholfen. Vielleicht beim nächsten Band?
    Jedes Kapitel ist mit einem Namen überschrieben, aus dessen Sicht das Kapitel geschrieben ist. Auch der Mörder erhält „seine“ Kapitel, in Kursivschrift. So bekommt man einen rundum Einblick in das Geschehen, die Ermittlung und Gedanken aller Personen. Sehr gut gemacht!
    In vielen Krimireihen nehmen die Nebenhandlungen um die Ermittler mehr Raum ein als die Haupthandlung. Das ist hier zum Glück (noch) nicht der Fall, obwohl es sicherlich Potential dafür gibt. Hoffentlich bleibt das so. Das Ende ist natürlich total gemein.

  • Thrillerhighlight in isländischer Kulisse

    Am 16. Mai 2026 von Saskia1312 geschrieben.

    Schlafende Vulkane war für mich ein Highlight in diesem Jahr. Lange habe ich kein Buch mehr gelesen, welches von Anfang bis Ende so durchgehend spannend war.

    In einem Reitstall auf Island wird eine tote und nackte Frau gefunden. Helga, welche neu in der Abteilung für Gewaltverbrechen bei der isländischen Polizei ist, bekommt die Ermittlungen zugewiesen. Da der Sohn der verstorbenen mutmaßlich vor dem Täter ins Hochland geflüchtet ist und sich jetzt dort versteckt, wird Bjarki hinzugezogen, der eigentlich bei der Verkehrspolizei ist. Da er sich aber auch im Hochland auskennt wie kein anderer müssen er und Helga sich zusammentun, um den Jungen möglichst schnell zu finden.

    Helga und Bjarki sind also das Ermittlerteam in dieser neuen Island-Thriller-Reihe. Ich konnte zu Bjarki bis jetzt irgendwie besser eine Verbindung aufbauen, da ich das Gefühl hatte ihn besser einschätzen zu können. Helga ist mir irgendwie noch etwas fremd geblieben, aber ich hoffe dass die Hintergrundgeschichten der Beiden in den kommenden Bänden noch etwas näher ausgeführt werden.

    Mir haben bei diesem Buch die kurzen Kapitel und die vielen verschiedenen Erzählperspektiven aus Sicht der verschiedenen Ermittler sehr gut gefallen. Da auch ein paar Kapitel aus der Sicht des Täters geschrieben sind hat man oft das Gefühl dass die Ermittler dem Täter super dicht auf der Spur sind aber ihm dennoch nicht zu fassen bekommen was den Spannungsbogen nochmal sehr intensiviert.

    Am Ende gab es einen gelungenen Showdown der die Spannung bis zur letzte Seite aufrecht erhalten hat und diese eine letzte Szene, die einen, was die persönliche Entwicklung gewisser Charaktere angeht, neugierig zurücklässt.

    Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band def Reihe und kann dieses Buch allen Thrillerfans empfehlen, die gerne hinter menschliche Abgründe blicken und einen hochgehaltenen Spannungsbogen zu schätzen wissen!

  • Auf der Jagd nach einem Serienmörder

    Am 09. Mai 2026 von Sonne89 geschrieben.

    „Schlafende Vulkane“ ist Band 1 rund um die beiden Hauptcharaktere Helga und Bjarki, beide Polizisten.
    Helga ermittelt in einem Mordfall auf Island, der sich relativ schnell zu einem Serienmordfall entwickelt. Bjarki, ein Mann mit vielen Geheimnissen unterstützt sie bei der Jagd nach dem Killer. Beide sind sehr unterschiedlich, finden sich aber interessant.

    Die Handlung an sich bietet im Thriller/Krimi-Genre nichts neues. Der Leser verfolgt die Ermittlungsarbeit, lernt das Polizei-Team kennen und auch der Täter schildert kapitelweise selbst seine Perspektive, was die Spannung erhöht.

    Der Erzählstil ist angenehm, die meisten Charaktere sind sympathisch mit Ecken und Kanten und Bjarki selbst wirkt sehr geheimnisvoll.
    Dazu kommt die Natur und die Kultur rund um Island – wobei diese nicht ausgeschlachtet wird.

    Ich fand den Thriller unterhaltsam und habe ihn gerne gelesen, dennoch konnte er mich nicht komplett abholen, vermutlich fehlt mir der Überraschungseffekt. Auch die Geschichte die sich da zwischen Helga und Bjarki zu entwickeln scheint, ist nichts Neues und konnte mich nicht überzeugen den zweiten Band unbedingt lesen zu wollen.

  • Düsteres Island

    Am 30. April 2026 von Manniz geschrieben.

    Mir hat der Thriller Schlafende Vulkane von Hjorth und Thorsson sehr gut gefallen, so dass ich ihn in kürzester Zeit durchgelesen hatte.
    Es wird eine Frauenleiche gefunden und Helga muss sich als neue Kriminalermittlerin beweisen. Kristofer, der Sohn der Ermordeten konnte gerade noch so aus dem Haus fliehen und ist dann verschwunden. Es beginnt eine nervenaufreibende Suche nach ihm, bis ein weiterer Toter auftaucht.
    Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, da er eine düstere Stimmung vermittelt und leicht zu lesen ist. Die Spannung ist durchgehend hoch und ich fand es sehr interessant der Suche nach dem Serienmörder zu folgen.
    Auch die Gegend in Island trägt zu der düsteren Grundstimmung bei.
    Da es ein Reihenauftakt ist, freue ich mich schon auf die nachfolgende Bände.
    Diesen spannenden Thriller kann ich uneingeschränkt weiter empfehlen!

  • Sehr gelungener Thriller, spannend bis zum Schluss

    Am 29. April 2026 von Bücherwurm78 geschrieben.

    Helga Jónsdóttir ist für ihre erste Mordermittlung zuständig. Eine junge Frau wurde ermordet und vergewaltigt in einem Pferdestall aufgefunden. Ihr 10jähriger Sohn verschwunden. Sie macht sich auf die Suche nach ihm, Unterstützung bekommt sie von Bjarki, einem Polizisten.

    Ein Island-Thriller von Hjorth & Thorsson. Nachdem ich die Bücher von Hjorth & Rosenfeldt immer sehr gut fand, war ich gespannt und neugierig auf dieses Buch. Auch die Inhaltsbeschreibung klang sehr interessant. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ein richtig guter Thriller. Ich fand es ab der ersten Seite an spannend und bin auch bis zum Schluss neugierig geblieben wie es wohl ausgehen wird. Es war flüssig geschrieben, für mich gab es keine langweiligen Passagen im Text. Die Story war gut durchdacht und umgesetzt. Mir hat auch gut gefallen, dass die einzelnen Kapitel immer recht kurz gehalten waren, außerdem waren sie immer mit Namen überschrieben, aus welcher Sicht gerade erzählt wird. Die beiden Hauptermittler Helga und Bjarki kamen bei mir als Leser sehr sympathisch an und haben gut miteinander harmoniert. Ich freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung.
    Das Cover des Buches finde ich sehr ansprechend und schön gestaltet.
    Fazit: Sehr empfehlenswerter spannender Island-Thriller.

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