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DVD

Last days (2005)

Deutsch
Schauspieler Asia Argento, Lukas Haas, Michael Pitt, Scott Patrick Green, Nicole Vicius
Regisseur Gus Van Sant
Label Frenetic
 
Genre Drama
Inhalt DVD
FSK / Rating ab 12 Jahren
Erschienen 23.05.2007
Ton Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel Deutsch
Extras Making of, Entfallene Szenen, Musikvideos, Trailer
Laufzeit 93 Minuten
Bildformat 4/3
Produktionsjahr 2005
Ländercode 2
Ländercode 2
West- und Mitteleuropa, Grönland, Südafrika, Ägypten und Naher Osten, Japan
 
Kundenbewertung 3 (10)

Trailer

Der introvertierte junge Rockmusiker Blake (Michael Pitt) haust mit seinen Bandkollegen in einem entlegenen Haus. Auf der Suche nach Inspiration zu neuen Songs zieht es ihn immer wieder hinaus in die Natur. Seine Manager und Freunde versuchen, ihn noch einmal zu einer einträglichen Welttournee zu bewegen. Doch Blake lässt sich treiben...

LAST DAYS ist eine hypnotisierende Hommage an Kurt Cobain. Kaum ein anderer Rockstar der 90er-Jahre hat eine gesamte Generation junger Menschen so geprägt wie der Leadsänger der US-amerikanischen Grunge-Band Nirvana. Im April 1994 nahm er sich das Leben, und bis heute kursieren die wildesten Gerüchte über seinen Tod. Gus Van Sant - mit Filmen wie TO DIE FOR, GOOD WILL HUNTING oder ELEPHANT Meister seines Fachs - ist eine in ihrem Minimalismus grossartige Variation der letzten Tage Cobains gelungen.

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von nicole vom 19. Oktober 2007

    super!

    super film. entweder man liebt gus oder man hasst ihn bzw. seine filme. am besten einfach ansehen und selber entscheiden. nirvana fans werden jedoch enttäuscht sein - es gibt parallelen aber nicht wirklich was im direkten zusammenhang...

  • von Defbizkit vom 29. Juni 2007

    so etwas schlechtes.....

    Oh mein gott, mit was ich wieder meine zeit verschwendet habe....merkt euch eins! gus van sant filme sind immer total langweilig und monoton!!!!!!!! Der film ist ein riesen debakel. auf keinen kaufen, nicht mal ausleihen!

  • von Kurt vom 05. Juni 2007

    leider nein!!!

    Kann diesen Film leider nicht weiterempfehlen. Hab rausgefunden, dass ich definitiv kein Gus Fan bin.
    Leider nein!!!

  • von chris vom 30. Mai 2007

    LAST DAYS

    obwohl die ähnlichkeiten mit kurt cobain gross sind (und gus van sant diesen film auch anhand der geschichte von cobain gemacht hat) würde ich "last days" als rein fiktiv ansehen. so funktioniert er auch. wenn man immer wieder an die letzten tage von cobain erinnert wird und parallelen sucht, vermiest es den film. ist wie bei "elephant" - schwerfällig, langatmig und nur für gus fans.

  • von M vom 18. Mai 2007

    happige kost

    schwer verdaulich

  • von sleephan sleep vom 08. Mai 2007

    nur für fans

  • von splen vom 21. November 2006

    ...

    grandiose schauspielerische leistung von michael pitt, schöne bilder, sehr realitätsnahe, hammer songs von pagoda. unbedingt ansehn!

  • von nevermind vom 03. Mai 2006

    muss das sein?

    sicher eine grosse schauspielerische leistung von "Michael Pitt" aber der film ist sehr langweilig und und lanfädig. obwohl ich ein grosser nirvana-fan bin und auch diverse biografien gelesen habe kann ich diesen film echt nicht weiterempfehlen... schaden eigentlich!

  • von Demis Roussos vom 25. Dezember 2005

    Last Days

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    pour le prix du meilleur rockeur... j'appelle...
    Gus Van Sant!!!

    Mystique de la mort d'un mythe... Achetez donc ce film ...
    Rien que pour la scène ou scott chante "venus in furs" des velvet underground...

  • von chris vom 10. Dezember 2005

    wie erwartet

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    gus van sant widmet sich auch bei seinem neusten film einem thema, das von den medien durchgeschlachtet wurde (wie columbine aka elephant): der (selbst)mord von kurt cobain. der film ist ganz klar ein tribut an die verstorbene musiklegende. wie bei elephant wird hier nicht auf dialoge oder action gesetzt sondern auf ruhige bilder. manchmal wirken eben gerade diese ruhigen kamerafahrten unerträglich und traurig. dieser film ist ganz sicher nicht für nirvana fans, die denken man würde etwas über kurt cobain erfahren. tatsächlich sind viele sachen, die damals passiert sind hier wiedergegeben. es gibt zum teil den private investigator, es gibt seinen besten freund, es gibt jedoch keine frances bean und keine courtney. der film bietet keine antworten... er wirft auch keine fragen auf. hingegen frage ich mich, ob kurt damals wirklich psychisch so angeschlagen war, wie es der charakter blake hier ist; total den verstand verloren, vor sich hinbrummelnd. der song, der von michael pitt im film gespielt wurde, finde ich hingegen sehr gelungen. anschauen, selber urteilen! es gibt keine action, keine grosse handlung und keine überraschungen.